Sailing in the Sports Industry

  Ocean racing is a product for the past.....or is it?  The days of Columbus are gone and we no longer cross oceans by sail for necessity or to transfer goods in-between continents for profits, although some companies are looking are looking to adding sails to carriers to motor sail their way to reduced fuel costs.    The new age of sailing is mostly in competitive sailing.  Wether it is in the nail biting last moments of the recent 8 race comeback in the American Cup or the intense battles of the Volvo Cup the age of sailing is not behind us and large supporters of the industry are earning big rewards.

   If it isn't the billionaires and retired enthusiasts who are keeping the sailing game around its the growing recreational community that brings in money rou ticket sales, vendor and merchandise purchases.  Showing profits at the numerous stops along the around the world race big vendors are keeping the excitement high and earning big rewards for it.

  As with all sports in the industry the money isn't in the activity itself or even ticket sales.  The money is in marketing and vendor sales.  Large supporters on Ocean Class racing teams understand this.  In the last 10 years large cities have risked big in upgrading areas as California did during the recent American Cup in hopes of getting profits back through the economy boosts that comes with such large sports events.  In the next ten years big supporters have high hopes with projections not set to slow down, but only increase the destinations and the profit.

According to the ocean racing website http://www.volvooceanrace.com/en/news/6784_Most-successful-Volvo-Ocean-Race-yet.html

A large turnout with over 900'000 people visiting the "most successful" ocean racing yet.  With the boating industry reaching their limits as far as design and engineering the teams are becoming more evenly matched as the races get more competitive.  With the new camera and gps releases giving viewers real time experiences with each of the teams, keeps them involved and interested.  

It seems as though the sailing is very much alive and here to stay.  With them expanding their venue to even more countries with only not stopping on Antarctica ,  they are making all their moves in the right direction as with sailing it always best to check your weather window, Volvo Penta,  make a great gamble in backing this world class event and I look forward to continue to watch this industry grow.

Further information from the research from their website shows that 109 million views on the website, which as research shows was 9 times as much as the previous years.  This growth in the online following is a set trend that follows their upgrades in their marketing.

The following website shows a list of the ports for the 2014-2015 race.  http://www.volvooceanrace.com/en/ports.html which is the longest in history. You can also see the race port experience here http://www.volvooceanrace.com/en/ports_stories/336_Race-Village-Experience.html .

Anyone can see why this industry holds an exciting future.  With the venues in no short supply of customers.  1000 people visiting their 3d cinema each day and vendor sales more then making up for the amount to have a team in such an event leaves sponsors excited for the future as well.


Die große Tour über den Atlantik

Wir haben es geschafft, wir haben den große Antlantik durchquert, in einem 8m Segelboot und haben diesmal wirklich keine Probleme gehabt.

Nachdem wir in Gran Canaria unsere sämtlichen Vorräte aufgefüllt haben, Wasser wie auch Nahrungsmittel, konnte die Reise losgehen.
Dazu gibt es 2 Dinge zu erwähnen, wir kauften unsere Nahrungsmittel im nächst größeren Supermarkt, Hiper Dino, vllt 10min Fußmarsch entfernt, und nahmen ein sehr guten Service in Anspruch und zwar wurde uns alles am selben Tag direkt zum Ankerplatz geliefert, beinahe direkt in unser Beiboot, sehr freundlich die Herren.
Das nächste erwähnenswerte war die spannende Tour in die Marine um unser Wasser aufzufüllen. Klingt vllt etwas langweilig, aber wir haben keinen rückwärtsgang und auch keinen neutralen Gang und dort in der Marine waren einige verdammt teure Yachten und Segelboote an denen wir vorbei mussten.
Mit einen interessanten Wendemanöver am Dock haben wir es geschafft das Boot wieder in die richtige Richtung zu drehen um einfach nur geradeaus aus der Marine fahren zu können. 

Die ersten 6-8 Tage nachdem wir aufgebrochen sind waren ziemlich anstrengend. Anfangs verlief es gut, wir hatten Wind und die Wellen waren okay, aber sobald der Abend anbrach stoppte der Wind. Der Autopilot (maschinelle) konnte mit zu wenig Wind nicht steuern und so kam es das wir uns wieder ans Steuer setzen mussten. Wir starteten den Motor für etwa 2 Stunden und hofften das der Wind bald wieder zunimmt, aber dieser Wunsch wurde uns bis zum nächsten Abend nicht erfüllt. Als wir den Motor starteten nahmen wir unseren elektrischen Autopilot zur Hilfe, denn keiner von uns beiden wollte sich vorstellen die ganze Strecke, oder auch nur ein paar Tage am Steuer zu verbringen. Mit dem Autopilot ging es dann recht gut, auch nachdem wir den Motor wieder abschalteten.
Die folgenden Tage nahm der Wind wieder zu und die Wellen machten uns zu schaffen, sie kamen in 2 Sets und kickten unser Boot kontinuierlich vom Kurs, so das unser Autopilot sich regelmäßig in die deadzone zu fahren versuchte (der elektrische Autopilot hat nur einen gewissen Radius in dem er arbeiten kann, sobald er darüber hinaus muss um das Boot zurück auf Kurs zu bringen überdrehte der Motor und der mini Zahnriemen springt von der Welle). Bei dem Gedanken das es so evtl eine lange Zeit bleiben wird, machte sich bei mir die Frustration breit und der Zweifel ob ich mich wirklich richtig entschieden hatte mit auf diese Tour zu gehen. (dieser Zweifel wurde allerdings schon bald komplett vernichtet)
Brandon wurde von der Motivation gepackt unseren maschinellen Autopilot zum funktionieren zu bringen, mit dem positiven Resultat das es tatsächlich funktioniert. Mit ein paar Korrekturen hin und wieder, konnte man sagen es wurde ein entspanntes Segeln. 

Unser Kurs sollte die ersten etwa 20 Tage Süd- Südwest gehen, doch am 5. Tag holte uns ein leichter Sturm ein, dieser bließ uns beinahe strikt Süd. Der Sturm äußerte sich lediglich in etwas stärkeren Wind mit intensiven aber mäßig hohen Wellen (im vergleich zu den Wellen vor Sagres erscheint alles mäßig oder gar klein). Etwa 2 Tage und 2 Nächte hielt der Sturm an und brachte uns ziemlich weit südlich ab vom Kurs, so das wir die nächsten Tage versuchten soweit westlich zu kommen wir möglich.
Als wir feststellen mussten das es sehr unbequem war gegen Wind und Wellen westlich zu segeln, akzeptierten wir die Tatsache das wir wohl weiter parallel zu unserem ursprünglich geplanten Kurs Süd-Südwest segeln mussten bis wir endlich in die "Tradewinds" kamen. Die Tradewinds sind die Winde die das ganze Jahr über in die selbe Richtung gehen, uns zwar von Ost nach West.
Mit unserem endlich funktionierenden Autopilot war das ein leichtes Spiel, denn der Autopilot orientiert sich nach dem Wind, einmal eingestellt segelt das Boot immer im selben Winkel zur Windrichtung.
Die Trandewinds erreichten wir etwa am 18. Tag und man merkte deutlich die Verbesserung der Lage des Bootes in den Wellen und die kontinuität.

Natürlich verbrachten wir nicht unsere ganze Zeit mit segeln, steuern und das anstarren unseres GPS Gerätes, wir fanden herraus das selbstgebackenes Brot 10000 mal besser schmeckt als gekauftes. So entstand auch die Idee am nächsten Ankerplatz oder der nächsten Marine unser 1. klassiges Brot an andere Segler zu verkaufen. 



Die Idee hielt so lang bis Brandon die Idee mit den Zimtrollen hatte... die übertrafen letztlich alles und wir backten uns Zimtrollen die unbezahlbar schienen, denn bis auf das Mehl nutzten wir ausschließlich gute (gesunde) Zutaten wie Honig anstatt Zucker und Zimt. Das komplette Rezept gibt es gegen einer kleinen Spende ;)

(Für ein Foto nach dem Backen hat unsere Geduld leider nicht gereicht ;) ich hoffe ihr vergebt uns)

Leider mussten wir feststellen das wir definitiv zu wenig Schokolade und Saft eingekauft hatten, so kam es das wir unsere letzten 2l Orangensaft etwa 2 Wochen aufbewahrten und erst etwa 9 Tage vor Ankunft öffneten, noch am selben Tag leerten wir diesen, zu unserm bedauern. Brandons Schokolade wurde als erstes knapp und ich war so gütig meine mit ihm zu teilen, am ende mussten wir aber beide einige Tage auf Schokolade verzichten. 
Unser letztes Glas Nutella öffneten wir als wir die 1000meilen Grenze überschritten und es war ein besonderer Meilenstein für uns, oder eher für mich, denn 1000meilen bedeuteten das wir schon ein ganz ganz großes Stück näher an unserem Ziel gekommen sind.
Zur Feier des Tages machten wir uns eine Zimtrolle und dekorierten sie mit ein wenig Nutella und bedauerten es ein wenig das wir nicht mehr Mehl gekauft hatten um jeden Tag neue Zimtrollen zu backen. Nun habe ich aber genug von den Zimtrollen geschwärmt, dabei war unser Brot nicht zu verachten, mit einer Prise Anis wurde unser Brot einzigartig und besonders. 

Je weiter wir südlich kamen, desto wärmer wurde es und so kam es das wir selbst in der Nacht draussen kurze Shorts und knappe Shirts tragen konnten. Als es bereits einige Tage ziemlich warm war testete Brandon die Wassertemperatur und entschloss sich kurzfristig über unsere Schwimmleiter und mit einem Seil gesichert ins Wasser zu steigen. Als er wieder ins Boot kam war er ganz begeistert, das Wasser wäre so schön warm und es ist nicht so arg schwer sich an der Leiter festzuhalten. So begab auch ich mich ins Wasser, mit dem Sicherheitsseil am Fußgelenk und an der Leiter festhaltend ließ ich mich vom Boot durchs Wasser ziehen. Es war ein unglaublich angenehmes Gefühl, das kühle aber sehr warme Wasser zu spüren, beim Tauchen zu sehen wie schön blau und klar das Wasser ist und ich konnte sogar 2 kleine Fische sehen welche unserem Boot folgten, einer war wie ein schwarz-weißer Nemo :) 
(Videos folgen)



Raus aus dem Wasser setzten wir uns in die Sonne und ließen uns von ihr trocknen, in sehr kurzer Zeit. An dem Punkt konnten wir es richtig genießen dort draussen zu sein, die warme Sonne, das angenehme temperierte Wasser und ein konstant fortbewegendes Boot.


Das Wetter blieb die restlichen Tage gut, es war warm, die Wassertemperatur war perfekt und die Wellen schön klein aber intensiv, allerdings nahm der Wind ab anstatt zu...
So kam es das wir 600nm vor Antigua unser Spinnaker mit dem Genoa und etwas vom Mainsail setzen mussten um auf ca 3 Knoten zu kommen. Diese Windstille hielt an für etwa 3 Tage, an denen machten wir ca 72nm.  
Am morgen des 4. Tages nahm der Wind endlich wieder etwas zu und wir erreichten eine wirklich angenehme Geschwindigkeit von 4.5knoten, mit Spinnaker, Genoa und Mainsail.

Am 14. März, einem Freitag, sind wir dann endlich angekommen. 
Der Atlantik ist bezwungen ;)





Oh Gran Canaria wo ist deine sonne? Oh da isse...

Nach einer lang ersehnten langen Nacht voller Schlaf, sahen wir uns ein wenig um und sahen viele unterschiedliche Segelboote, von klein und zugerümpelt bis groß und beeindruckend, aber auch zum Stirnrunzeln.


"Sailing for Jesus", ein prächtiges und riesiges Segelboot, das größte welches wir dort in der Marine sahen.

Wir gingen vorbei an all diesen Booten und es war recht interessant die viele Variationen von Katamaranen, Segelbooten, riesigem Segelyachten und Motorbooten zu sehen. 
In dem Büro der Marine angekommen machte Brandon sein Ding mit der Anmeldung, die für den Ankerplatz (es war nicht kostenlos, bezahlten 1,13€ pro Tag und 4€ für 1 Stunde Wasser und Strom) und die für unsere Ankunft in Spanien.
Der Preis dort war echt nicht zu topen, wenn man bedenkt das wir unseren Strom selbst produzieren und mit den Wasservorräten locker 3 Wochen auskommen ohne zu sparsam zu sein, auch der Weg an Land, bzw in die Stadt war sehr kurz, dazu mussten wir allerdings nah an den anderen Booten und dem Platz ankern wo wir mit unserm Beiboot andocken können.

Das Wetter war anfangs ziemlich wechselhaft, zwischen Regen und Sonne lagen oft nur 30 Minuten, war aber die Sonne draußen galt es Sonnencreme zu nutzen.



Auf Gran Canaria haben wir allerlei Kleinigkeiten repariert oder umorganisiert um uns für die nächste richtig große Tour vorzubereiten. Es musste beispielsweise das Genoa Segel repariert werden, der Wetterschutz streifen hatte sich an der unteren Seite gelöst und müsste erneuert werden, zugleich wurde auch große Teil der schrägen Seite erneuert, denn wenn der UV Schutz nicht gegeben ist, wird das Segel von der Sonne angegriffen und da wir ein rollsystem haben ist das Segel ununterbrochen der Sonne ausgesetzt, auch wenn man nicht segelt. 
Brandon fand jeden Tag oder sogar alle paar Stunden etwas neues zu tun, womit er mich ganz schön auf Trab gehalten hat und wer mich kennt weiß das ich auch mal gerne faul bin ;)
Wir haben dabei noch unsere energiesystem aufgebessert, das heißt es kam eine neue große Batterie ran und die alte kaputte wurde entsorgt, und eine neue kleine welche aber ursprünglich für unseren Beiboot- Elektromotor gedacht war. Nach 2 Tagen Elektromotor fahren haben wir uns aber entschlossen zu paddeln, das ging schneller. 
Im Laufe der Woche hat Brandon die ganzen Batterien (3 an der Zahl nun) alle irgendwie in den kleinen Raum unterbringen können wo vorher nur 2 Batterien und der Stromregeler für die Solarplatten standen und zu guter letzt hat er noch Dioden installiert, die dafür sorgen sollen das nur Strom zu den Batterien fließt und nichts wieder zurückfließen kann. 
Eine letzte wichtige Aufgabe stand noch an, der Boden des Bootes musste von Algen und anderen Gewächs befreit werden (die Pflanzen verlangsamen das Boot und es ist nicht gut für die teure Lackierung), das hieß rein in den Neoprenanzug und ab ins Wasser. Bewaffnet mit jeweils einem Schrubber in der Hand versuchten wir etwa 2-3 Stunden lang den Boden zu reinigen, aber es war leichter gesagt als getan, vor allem weil man sich das tauchen einfacher vorgestellt hat. Ich kam mir im Wasser vor wie ein Kind was noch nie zuvor getaucht ist... Der Anzug oder das Salzwasser hielten mich immer an der Oberfläche und ich hatte echt Schwierigkeiten mich auch nur für eine kurze Weile unter Wasser zu halten, ganz zu schweigen von diesem ekeligen Geschmack den man im Mund Hand wenn auch nur ein klein wenig Wasser durch die Nase kommt. Nach etwa 3 Stunden hatten wir beide genug und gedachten am nächsten Tag fortzufahren.

Am nächsten Tag allerdings machte uns meine Reiseauslandskrankenversicherung einen Strich durch die Rechnung. Ich hatte mit denen noch etwas abzuklären, doch aus einem kurzen Skype Telefonat wurde etwa 2,5 stunden Diskussion und gerede. Als es dann bereits nach Mittag war als wir uns zum schoppen aufmachten, ich brauchte vor der großen Tour dringen noch ein paar Sachen.
Spät am Nachmittag, gegen 17 Uhr wollten wir uns dann nicht mehr in die noch nassen Neoprenanzüge machen um den Boden noch etwas mehr zu reinigen, stattdessen versuchten wir uns lieber euch ein paar Videos bei Youtube hochzuladen.
Nach einigen Schwierigkeiten und nach einigen Stunden, etwa 2 Uhr am morgen, war es dann vollbracht, Brandon hatte genug Kaffee und Nerven, mehr als ich.
Nun solltet ihr auf unserer Page eine Verlinkungen zu unseren Videos finden :)

Am nächsten Tag gegen 11 Uhr ging es dann los, das Wetter war schön und begleitet uns hoffentlich die ganzen 40 Tage auf dem Atlantik. 







Erste große Etappe gemeistert

Nach 7 tagen und nach etwa 700nm sind wir endlich auf La Palma Gran Canaria angekommen.
Es war eine ziemlich anstrengende Tour und wir beide waren froh als wir die Nacht der Ankunft in einem Wind und Wellen geschützten Bereich gemeinsam verbringen konnten.

Über die Tour gibt es nicht allzu viel zu berichten, es lief soweit alles ohne Probleme (was die Funktionsfähigkeit des Motors angeht). 
Allerdings erging es unserem Windgenerator nicht so gut. 

Als wir etwa 3-4 Tage vor Gran Canaria waren, bemerkten wir mit einem kleinen Schrecken, dass eine unserer 2 Batterien defekt war und sich stetig entleert hat, so leer das wir keine erforderlichen 12V hatten um den, nach langer Zeit endlich einwandfreien Motor, zu starten.
Wir haben einen 2 Zylinder Diesel Motor, wobei uns die Möglichkeit bliebe ihn manuell zu starten, mit einer Kurbel, wenn da nicht unser kleines und bisher eher unwichtiges Problem mit dem Getriebe wäre... Es steckt im vorwärts gang fest (hatten das Getriebe zu lange ohne öl laufen).
So war das Vorhaben gleich zum scheitern verurteilt, denn die Kraft die man aufbringen musste hatten wir beide nicht. 
Uns blieb nicht weiteres übrig als die Batterien voneinander abzukoppeln und die gute bestmöglich mit unseren "Biest" aufzuladen (Biest oder Monster nenne ich unseren Windgenerator), den wir allerdings wegen des starken Windes und den unkonstanten Wellen in Fesseln gelegt hatten. Besser als erwartet verhielt er sich als wir ihn entfesselten, der Wind war doch geringer als gedacht und die Wellen störten nicht weiter. 
Wir hatten nun nur noch etwa 1 Tag vor uns uns die Batterie war zu unserer Erleichterung genügend oder gar vollständig geladen, als der Wind bedeutsam an Stärke zunahm und wir das "Monster" wieder fesseln mussten. Doch die Befürchtung die wir seit dem Sturm in Sagres hatten erfüllte sich nun, die Stange des Windgenerators bog sich immer mehr und die Stelle, wo seit Sagres bereits ein leichter Knick war, bekam einen Riss. Wir sahen nur noch wie es bedröhlich zu uns und dann wieder von uns schwang, gehalten nur von den Metallseilen. 
Dann passierte es, gerade als ich prüfen wollte wie es um die Schwachstelle steht, die Stange brach komplett und die Windturbine mitsamt der halben Stange fielen, zu unserer Erleichterung, ins Wasser, gerade noch gehalten von dem Kabel und den Metallseilen. 
Ich griff nach der Stange um die Windturbine aus dem Salzwasser zu heben, ich konnte es so gerade halten als Brandon mich ablöste und das Ding rauf aufs Boot hievte, dort fixierte er es so gut es möglich war.



Nach der Aktion konnten wir beide erstmal kein Auge zu tun und saßen eine Weile gemeinsam draußen und verarbeiteten den Schock.

In der Nacht des nächsten Tages, etwa gegen Mitternacht, erreichten wir dann endlich den Ankerplatz der Marine von La Palma de Gran Canaria. Es waren bereits einige Segelboote dort, sogar ein paar deutsche, zu meines Erstaunens. :)

Success

We are across. No major issue. We are in Falmouth harbour, Antigua.  More soon.